Show simple item record

dc.contributor.authorGlinkowski, Witold P.
dc.date.accessioned2018-04-03T07:54:32Z
dc.date.available2018-04-03T07:54:32Z
dc.date.issued2004
dc.identifier.issn0860-3839
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11089/24282
dc.description.abstractDer Text stellt die Frage nach der Möglichkeit der „dialogischen” Interpretationen von solchen für die fundamentale Ontologie Heideggers grundsätzlichen „Existentiale” des In-der-Welt-seins wie Mitsein und Miteinandersein. Da die Problematik unheimlich gehaltsvoll ist, habe ich mich ausschlieslich darauf konzentriert, die fraglichem Momente anzudeuten. Die letzten werden besonders durch die Vorschläge des dialogischen Denkens hervorgerufen: durch die Kritik, die M. Buber an der Konzeption Heideggers übt und die von Ludwig Binswanger vorgeschlagene Pprobe, die „Kategorie” Miteinandersein „dialogisch” zu entfalten. In der Diskussion, zu welcher der vorliegende Text nur veranlasst – denn eine gründliche Verfolgung des Gedanken von Heidegger fordert (besonders wegen der terminologischen Unklarheiten) eine umfangreiche Behandlung – würde es sich die Klärung folgender Frage handeln: ob die von Heidegger im Rahmen der fundamentalen Ontologie vorgeschlagene Analitik des Daseins den wesenhaften Unterschied zwischen dem Begegnen von Dasein anderen Dasein und dem „begegnen” (oder eher Antreffen) innerweltlich seiendem Sein erläutern kann. Der Text weist darauf hin, dass Begegnen nur in der dialogischen Hinsicht gesprochen werden kann, während die Perspektive Heideggers nicht dazu fähig ist, die Situation, wo die innerweltlichem Sachen besorgt werden, von der Situation, wo die Fürsorge den Dasein gegenüber geleistet wird, „qualitativ” zu unterscheiden. Daher lässt sich wohl werden das liebende Miteinandersein (bei Binswanger) noch das „ganzheitliche” In-der-Beziehung-stehen (bei Buber) in der Sprache der „fundamentalen Ontologie” ausdrücken. Dasein ist nähmlich bei Heidegger bloss in-der-Welt-sein und wird weder vom Anderen (Nächsten) „angesprochen”, noch ist es fähig zurTranszendenz (Annehmung und Hingebung), die in dem liebenden (freundlichen) Miteinanderseins anwesen ist. Es ist einer der Gründe, warum man zwischen dem Heideggerschen Dasein und dem „Menschen” kein Gleichheiitszeichen setzen kann.pl_PL
dc.language.isoplpl_PL
dc.relation.ispartofseriesEdukacja Filozoficzna;38
dc.subjectM. Heideggerpl_PL
dc.subjectontologia fundamentalnapl_PL
dc.subjectfundamental ontologypl_PL
dc.titlePytanie o dialogiczny status "współ" - w świetle Heideggerowskiego Daseinpl_PL
dc.typeArticlepl_PL
dc.rights.holderUniwersytet Warszawskipl_PL
dc.page.number257-276pl_PL
dc.contributor.authorAffiliationUniwersytet Łódzkipl_PL
dc.contributor.authorBiographicalnoteWitold P. Glinkowski, dr hab., prof. nadzw. Uniwersytetu Łódzkiego (Katedra Filozofii Współczesnej). Absolwent historii i filozofii. Członek Polskiego Towarzystwa Filozoficznego i Polskiego Towarzystwa Religioznawczego. Zajmuje się filozofią dialogu, antropologią filozoficzną, filozofią hermeneutyczną. Wydał m. in.: Wolność ku nadziei. Spotkanie z myślą ks. Józefa Tischnera (2003); Imię filozofii. Przyczynek do filozofii dialogu (2005); Transcendencje codzienności (2008); Człowiek – istota spoza kultury. Dialogika Martina Bubera jako podstawa antropologii filozoficznej (2011) i kilkadziesiąt artykułów, głównie poświęconych myśli M. Bubera, J. Tischnera, M. Heideggera.pl_PL
dc.contributor.authorEmailwitoldpiotrporycki@o2.plpl_PL


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record