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<title>Acta Universitatis Lodziensis. Folia Archaeologica 08</title>
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<id>http://hdl.handle.net/11089/5657</id>
<updated>2026-04-03T18:59:26Z</updated>
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<title>Średniowieczny dwór murowany biskupów włocławskich w Ciechocinie nad Drwęcą</title>
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<name>Grabarczyk, Tadeusz</name>
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<name>Kajzer, Leszek</name>
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<updated>2018-02-01T11:18:00Z</updated>
<published>1987-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Średniowieczny dwór murowany biskupów włocławskich w Ciechocinie nad Drwęcą
Grabarczyk, Tadeusz; Kajzer, Leszek
Ciechocin an Drwęca, Woiwodschaft Toruń, Hegt auf dom Gebiet der Ziemia&#13;
Dobrzyńska, im Mittelalter war es ein Grenzdorf zwischen Polen und dem Kreuzrittersta&#13;
it. Die Geschichte des Ortes reicht bis XIII. Jahrhundert und schon in&#13;
dieser Zeit war der Ort im Besitz der Bischöfe. Die Forschungen in Ciechocin&#13;
hatten zum Ziel, den gemauerten Hof der Wfoclawek-Bischöfe kennenzulernen und&#13;
waren ergänzend im Verhältnis zu den langwierigen Untersuchungen des Lehrstuhls&#13;
für Archäologie der Univorsität Łódź, die im Schloss in Raciąż boi Ciechocinek,&#13;
Woiwodschaft Włocławek geführt worden waren. Der Hof war in der bisherigen&#13;
Literatur wenig notiert.&#13;
Im Resultat der Terrainuntersuchungen und der Analyse älterer Bearbeitungen&#13;
wurde fe stges tellt, dass der uns interessierende gemauerte Hof der zweite Bischofss&#13;
itz auf dom Gebiet von Ciechocin war. Der ers te war eine kle in e Burg von der&#13;
Holz-ErdekonsUuktion, die am hohen Ufer des Flusses Drwęca lokalisiert war.&#13;
Das Objekt wurde am Anfang des XV Jahrhunderts zerstört. Der gemauerte Hof in&#13;
Ciechocin, der die Rollo des Zentrums ein es bedeutenden Bischofsgüterkomplexes&#13;
erfüllte (er zählte 16 Dörfer), entstand in der II. Hälfte des XIV. Jahrhunderts. Er&#13;
wurde aus Stein und Ziegel auf dem kurzen, rechteckigen Grundriss von den Ausmassen&#13;
12,30X13,70 m. gebaut. Die längeren Wände des Hofes bestimmten angenähert&#13;
die Richtung Osten — Westen. In den Kellern waren 4 Stuben mit Tonnengewölbe;&#13;
die Wände waren mit zahlreichen Blonden-Fütlungen verziert. Zur Zeit&#13;
sind 3 Stuben zugänglich, eine nord-östliche ist mit Schotter bedeckt. Erdgeschossund&#13;
Stockwerkanordnung war im Prinzip so, w ie der Keller, obwohl diese Meinung
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<dc:date>1987-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Granice XIII-wiecznej kasztelanii raciąskiej na Pomorzu Wschodnim</title>
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<name>Kowalczyk, Małgorzata</name>
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<summary type="text">Granice XIII-wiecznej kasztelanii raciąskiej na Pomorzu Wschodnim
Kowalczyk, Małgorzata
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<title>Budownictwa drewniane na terenie Danii w okresie wikińskim i wczesnośredniowiecznym</title>
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<name>Barnycz-Gupieniec, Romana</name>
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<updated>2018-02-01T11:17:58Z</updated>
<published>1987-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Budownictwa drewniane na terenie Danii w okresie wikińskim i wczesnośredniowiecznym
Barnycz-Gupieniec, Romana
Die Entwicklung der Forschungen über die Wikinger und frühmittelalterliche Periode&#13;
 auf dem Gebiet von Dänemark erlaubte die ausreichende Anzahl der Angaben zu sammeln, die ermöglichen, eine Rekonstruktionsprobe der Formen vom Holzbauwesen&#13;
 zu unternehmen. Die Forschungen der Dorlbesiedlung waren Grund zu Erwägungen&#13;
 über typische Bobauungsformen, die aus einem oder mehreren Höfen bestanden.&#13;
 Mehr-Höfo-Bebauung charakterisierte die Anwesenheit der kleinen und grossen&#13;
 Häuser, die vielleicht zu bedeutsamen Landsleuten und Vorsteher gehörten. Eine&#13;
 spezifische Form der dänischen Besiedlung waren sog. runde Burgen von auf anderen&#13;
 Gebieten nicht wiederholbaren Planung, aber mit den für nördlichwestliches&#13;
 Europa typischen bogenförmig gesta lteten Häusern. Es gehören 3 Burgen dazu: Trelleborg,&#13;
 Aggersborg und Fyrkat.&#13;
 Vom Anfang des X. Jahrhunderts beginnen sich auf dem Gebiet von Dänemark&#13;
 frühstädtische Zentren wie z.В Haithabu, Ärhus, Ribe, Viborg zu entwickeln.&#13;
 In der Wikinger und frühmittelalterlichen Zeit herrschen in Dänemark grundsätzlich&#13;
 2 Konstruktionstypen. Traditionell ist ein Typ des Hallenhauses von geraden&#13;
 oder bogenförmigen Wänden in der Flechtwerk, Bohlen- und Palisadekonstruktion.&#13;
 Kleine Objekte hatten eher wirtschaftlich-industrielle Funktionen. Es fällt auch&#13;
 ziemlich grosse Anzahl der Erdbauten auf, die auch in frühstädtischen Zentren auftreton.&#13;
 Zu unterstreichen ist die Tatsache, dass wie bisher, auf dem Gebiet von&#13;
 Dänemark keine Kommkonstruktionen festgelegt wurden.
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<title>Zagadnienie kręgów kamiennych w środkowej strefie Pojezierza Pomorskiego</title>
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<name>Kokowski, Andrzej</name>
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<published>1987-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Zagadnienie kręgów kamiennych w środkowej strefie Pojezierza Pomorskiego
Kokowski, Andrzej
Bei der Verifizierung der These vom grundsätzlich auf Kaszubsko-Krajeńskie&#13;
 Seenplatte beschränkten Auftreten der Kreise, wurden 8, in bisherigen Zusammenstellungen&#13;
 nicht notierten Fundstellen ausser diesem Gebiet festgelegt (Abb.1). Auf&#13;
 Grund der Handschrift vom Jahre 1789 wurde ihre Anwesenheit in Biała, Kłoda und&#13;
 in der Gegend von Łomnica festgestellt. Der Kreis aus Grodno wurde auf Grund des&#13;
 beschreibenden Teils einer Sage von verzauberten Musikern und Tänzern, die gegen das Jahr 1837 (Abb. 3) abgefasst worden war, rekonstruiert. Der Bericht von&#13;
 Brummer aus Broczyn erlaubte, den Kreis und das Hügelgrab mit Steinkranz aus&#13;
 Swierczyna graphisch wieder herzu.stellen (Abb. 4). Informationen über solche Bauten&#13;
 wurden auch in den Berichten von Forschungen in Dorotowo (Abb. 2), Pawłówek und&#13;
 Krępsk notiert. Während der z eitgenöss ischen Terrainuntersuchungen wurden 2 Kreise&#13;
 im Zelgniewo lokalisiert (Abb. 5). Die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen&#13;
 vergrösserten die Zahl der Fundstellen mit Kreisen bis 26 und die Zahl der Kreise&#13;
 selbst bis 45. (Tab. 1). Das Objekt aus Grodno ist zur Zeit der grösste Kreis von&#13;
 solchem Typ und hat etwa 38 m. Djrchmesser. Die Kreise aus Zelgniew gehören zu&#13;
 den klein stem und jeder hat etwa 12 m. Durchmesser. Mit den dargestellten Objekten&#13;
 aus Swierczyna lind Biali können wahrscheinlich die aus Literatur bekannten Gräberfeldfunde verbunden werden.&#13;
 Die dargestellten Objekte ändern die These vom Auftreten der ähnlichen hauptsächlich&#13;
 in der Zone der Kaszubsko-Krajeńskie Seenplatte. Neue Kreise werden weit&#13;
 süd-westlich von dieser Anhäufung lokalisiert was sich deutlich mit maximalen Bereich&#13;
 der Вesiedlung der Wielbark-Kultur in der Unterstufe B2 und B2/C 1 deckt. Man&#13;
 roll noch einmal auf grosse Möglichkeiten der Wiederherstellung vom Netz der Objekte&#13;
 mit Steinkreisen aufmerksam machen. Solche Möglichkeiten stecken in der Rundfrage&#13;
 des alten archäologischen Schifttums- darin der Sagen.
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