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<title>Acta Universitatis Lodziensis. Folia Linguistica Tom 027 (1993)</title>
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<description>WPŁYWY OBCE W NAZEWNICTWIE POLSKI</description>
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<dc:date>2026-04-06T05:03:57Z</dc:date>
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<title>O nazwiskach obcych w XVII- i XVIII-wiecznym Chełmnie</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16364</link>
<description>O nazwiskach obcych w XVII- i XVIII-wiecznym Chełmnie
Wróbel, Adam
Der Aufsatz enthält Feststellungen und Anmerkungen bezüglich des Funktionierens von&#13;
fremden Personennamen, insbesondere neuer Zuzügler aus dem Ausland, im städtischen Polnisch&#13;
des 17. und 18. Jhs. In den analysierten Schriftdenkmälern gibt es viel interessantes anthroponymisches&#13;
Material, denn über zwei Jahrhunderte ist dieser Landstrich unter der Herrschaft&#13;
des Deutschen Ordens geblieben (1228-1466), und darüber hinaus zogen hierher Niederländer und&#13;
Schotten. In der Stadt waren auch Juden wohnhaft.&#13;
Das anthroponymische Material wurde 80 handschriftlichen Stadtbüchern aus Chełmno&#13;
entnommen. Diese Quellen sind meist formlos abgefaßt, so daß sie lebendiges Polnisch jener Zeit&#13;
vermitteln. Auch die Formen der Personennamen haben demzufolge kolloquialen Charakter.&#13;
Fremde Namen passen sich schnell dem polnischen Sprachsystem an. Es gibt verschiedene&#13;
Formen dieser Anpassung: graphische und phonetische Veränderungen, z.B. Gern - Giere;&#13;
Übersetzung fremder Vornamen (möglicherweise auch der Zunamen): Paul - Pawel. Am&#13;
deutlichsten kommt die Polonisierung durch Wortbildungsmittel zum Vorschein, was vor allem an&#13;
Frauennamen sichtbar ist, die Suffixe -owa, -ka, -ina und -ska bei verheirateten Frauen bzw. -ówka,&#13;
-anka im Falle der ledigen Frauen annehmen.
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<dc:date>1993-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Nazewnictwo zachodnioeuropejskie w piśmiennictwie i języku polskim (od czasów najdawniejszych do końca XV w .)</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16363</link>
<description>Nazewnictwo zachodnioeuropejskie w piśmiennictwie i języku polskim (od czasów najdawniejszych do końca XV w .)
Zierhofferowa, Zofia; Zierhoffer, Karol
Einige polnische geographische Namen, die sich auf Westeuropa beziehen (u. a. die für Rom&#13;
und Wien) stammen noch aus der Zeit vor Einführung der Schrift. Sie wurden durch das&#13;
Tscheschische vermittelt. Im polnischen mittelalterlichen Schrifttum sind die uns interessierenden&#13;
Namen aus dem genannten Gebiet eher selten bezeugt. Außerdem hat das Material, über das wir&#13;
verfügen, ziemlich fragmentarischen und zufälligen Charakter. Polnische Namen Kolno und Paryż,&#13;
auch wenn erst im 16. Jh. bezeugt, werden als mittelalterliche Entlehnungen angesehen. Im&#13;
Gegensatz zum Schrifttum in polnischer Sprache hat dasjenige in lateinischer Sprache aus dieser&#13;
Zeit in Polen ein reichhaltiges Material gebracht. Die lateinische Namengebung hat maßgeblich die&#13;
polnische Sprache in dieser Hinsicht beeinflußt und angeregt.
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<dc:date>1993-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Nazwy przewozowych opłat celnych w polskiej toponimii</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16362</link>
<description>Nazwy przewozowych opłat celnych w polskiej toponimii
Wołowik, Barbara
Der Aufsatz behandelt Namen von Zollgebühren für Straßenbenutzung mit fremden Basen,&#13;
die in polnischer Toponymie begegnen. Diese Namen, die mit der Tätigkeit des Menschen&#13;
Zusammenhängen, informieren auf spezifische Art und Weise über die dazumal herrschenden&#13;
Verhältnisse, und lassen auf ihre Entstehungszeit schließen. Die der Kartei zum Słownik polskich&#13;
wyrazów toponimicznych (Lexikon polnischer Toponymiewörter) entnommenen Namen lassen&#13;
deappellativische Basen in der Toponymie erkennen
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<dc:date>1993-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Analiza stylistyczna nazewnictwa w Księgach narodu i pielgrzymstwa polskiego Adama Mickiewicza</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/16361</link>
<description>Analiza stylistyczna nazewnictwa w Księgach narodu i pielgrzymstwa polskiego Adama Mickiewicza
Szewczyk, Łucja Maria
Die Analyse von Namen fremder Provenienz in Księgi narodu i pielgrzymstwa polskiego hat&#13;
gezeigt, daß sie eine wichtige stilistische Kategorie darstellen. Die genannten Namen wurden hier&#13;
auf biblische Art stilisiert. Man kann sie in echt biblische Namen und in stilisierte Namen einteilen.&#13;
Es überwiegen Namen hebräischer und griechischer Herkunft. Sie befinden sich meist im&#13;
entsprechend stilisierten Kontext. Auf Archaisierung deuten u. a. auch bestimmte grammatische&#13;
Formen hin, wie z. B. Żydy (=Akk. Pl.), Żydowie, Filistynowie ( = Nom. Pl.), w Polszczę (=L ok.&#13;
Sg. Fem.).&#13;
Die Eigennamen und Deskriptionen spielen hier solche Funktionen wie die poetische,&#13;
anspielende, lokal und temporal anberaumende, wertende und die expressive. Besonders wichtige&#13;
Funktion kommt der poetischen und der anspieelnden zu, wodurch ein Zusammenhang mit der&#13;
Bibel, Authentizität und vor allem besondere Ausdruckskraft erzielt werden konnten.
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