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<title>Acta Universitatis Lodziensis. Folia Archaeologica 09</title>
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<dc:date>2026-04-04T22:19:05Z</dc:date>
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<title>Wstępna informacja o materiałach archeologicznych z zamku w Radoszycach koło Końskich</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/7398</link>
<description>Wstępna informacja o materiałach archeologicznych z zamku w Radoszycach koło Końskich
Kajzer, Leszek
Zum Gegenstand der vorliegenden Arbeit wird die Analyse der kleinen Fundstücke&#13;
während der im Jahre 1982 geführten Terrainuntersuchungen eines Königsschlosses&#13;
in Radoszyce bei Końskie Woj. Kielce gesammelt worden ist. Die&#13;
Arbeiten führten zur Rekonstruktion der Geschichte des Königssitzes, dessen&#13;
Hauptgebäude ein gemauerter Palast von annähernden. Ausmassen 11 x 33 m war,&#13;
der am Ende des XIV Jhdt. vom König Władysław Jagiełło gebaut worden war.&#13;
Während der Forschungen wurden beinahe 1900 Fundstücke gesammmelt, darin: 1019&#13;
Bruchstücke der Tongefässe, sowie auch Tierknochen, Ofenkacheln, Fenster- und&#13;
Gefässglas, Baukeramik, eiserne Gegenstände u.s.w. Dieser Komplex wurde in&#13;
die Jahre von der II. Hälfte des XIV. bis zur Jahrhundertwende XVIII/XIX datiert.&#13;
Der deutliche Unterschied zwischen der Datierung (Zeitstellung) des&#13;
gemauerten Reliktes und der Chronologie der archäologischén Fundstücke ergibt&#13;
sich nicht aus den Fehlern der Methode und Unvollkommenheit eines der Forschungszweige,&#13;
sondern wird durch die Geschichte des Schlosses erklärt. Bis&#13;
zur Hälfte des XVI Jhdt. erfüllte es die Funktion eines 1-2 mal jährlich oder&#13;
noch seltener gebrauchten Königssitzes und die ganze Zeit stand es leer und&#13;
wurde nur von dem daneben wohnenden Beamten besorgt. Im dritten Jahrhundert viertel wurde er zum Starostasitz und gleichzeitig zum Zentrum eines grossen&#13;
wirtschaftlichen Organismus. Deshalb weisen die dank der Analyse der kleinen&#13;
Fundstücke archäologisch feststellbaren Gebrauchsspuren des Objektes auf die&#13;
XI. Hälfte des XVI. Jhdt. hin. Man muss bemerken, dass es nicht infolge der&#13;
Reinigung des Gebietes am Schloss, die oft zur Zerstörung der älteren Schichten&#13;
führt, an mittelalterlichen Kulturschichten und kleinen Fundstücken&#13;
fehlt.
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<dc:date>1988-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/11089/7397">
<title>Kafle z zamku biskupów włocławskich w Raciążku na Kujawach</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/7397</link>
<description>Kafle z zamku biskupów włocławskich w Raciążku na Kujawach
Nadolska, Krystyna
Der vorliegenden Bearbeitung unterliegt das Material, ’das während der&#13;
mehrjährigen Ausgrabungen in den Ruinen des Schlosses von Włocławek - Bischöfen&#13;
in Raciążek bei Ciechocinek herausgenommen worden ist. Das Fundmaterial&#13;
stammt aus den in der direkten Nachbarschaft des sog. Gemauerten "Grosshauses"&#13;
lokalisierten Ausgrabungen. Die Grundlage des Bearbeitung ist ein Katalog, der&#13;
das gesamte aus den Untersuchungen stammende Material enthält. Da es aber&#13;
nicht berechtigt scheint, die Analyse der archäologischen Materialien ausschliesslich&#13;
auf Grund des genauen Heraushebens der einzelnen Fundmerkmale&#13;
anzulehnen, wurde auch die ganze Komplexe umfassende wörtliche Beschreibung&#13;
eingeführt, die es gelungen ist, in der ersten Arbeitsetappe herauszuheben.&#13;
Das Hauptkriterium, das man bei Aussonderung aller archäologischen Komplexe in Rücksicht nimmt, also stratigraphisches Kriterium, kommt in Falle von Raciążek&#13;
nicht in Frage, weil das Material aus den durchgemischten Schichten stammt.&#13;
In dieser Situation beschränkte man sich auf die Verwendung der technologischen&#13;
und thamatischstylistischen Kriterien. Die gesamten Kacheln aus Raciążek&#13;
werden in 3 stilistische Gruppen geteilt, die deutlich mit 3 bedeutenden&#13;
Etappen der Schlossexistenz verbunden werden.&#13;
Technologisch ist das Kachelmaterial aus Raciążek ziemlich einheitlich.&#13;
Zur Herstellung der Kacheln wurde fast ausschliesslich der eisenhaltige rote&#13;
Ton mit der geringen Beimischung benutzt. Die Unterschiede, auf deren Grund&#13;
einzelne Kachelgruppen unterschieden worden sind, treten hauptsächlich in der&#13;
Art deren Ausführung und in der Thematik auf.&#13;
1. Die Gruppe der gotischen Kacheln ist wahrscheinlich mit dem Bestehen&#13;
eines wichtigen politisch - strategischen Punktes verbunden, welchen der Sitz&#13;
der Włocławek - Bischöfe im XV Jahrhundert darstellte. Die Bauarbeiten begleiteten&#13;
wahrscheinlich die Wirkungen, die nach der völligen und mit den Bedürfnissen&#13;
übereinstimmenden Ausstattung der Innenräume strebten. In dieser&#13;
Kachelngruppe gelang es mit grosser Wahrscheinlichkeit 3 Komplexe zu unterscheiden,&#13;
die die Ofenüberreste darstellen. Der erste von ihnen mit Kacheln&#13;
mit den Darstellungen von der religiösen Thematik, sowie einige Kachelexemplare&#13;
mit einer a' jour Platte können im allgemeinen in das XV. Jhdt datiert&#13;
werden. Der zweite interessante Komplex, der aus Kacheln von heraldischen und&#13;
symbolischen Darstellungen bestand, entstand wahrscheinlich in den Jahren 1465-&#13;
-1473 und dessen Stifter war Bischof Jakub aus Sienno. Man kann eine ähnliche&#13;
Probe unternehmen, die Chronologie und die Bestimmung des Stifters vom&#13;
dritten Ofen zu unternehmen, der aus Kacheln mit heraldischen Darstellungen&#13;
und "Ritter" szenen besteht. Viele Vorausetzungen weisen darauf hin, dass&#13;
dieser Ofen in den .Jahren 1476-1478 vom Bischof Zbigniew Oleśnicki gestellt&#13;
worden ist. Die übrigen gotischen Kacheln geben keine Möglichkeit, sie in genaueren&#13;
chronologischen Rahmen zu setzen.2. Renaissancekacheln. Das Renaissancematerial unterscheidet sich technologisch&#13;
und durch Ornament deutlich vom gotischen. In diesem Fall gelang es&#13;
einen Komplex hinauszuscheiden, der die Analogien in den Wawel - Öfen besitzt&#13;
und in die I. Hälfte des XVI. Jhdt., datiert werden kann. Sein Stifter war&#13;
möglicherweise Bischof Jan Karnkowski. Die übrigen Renaissancekacheln aus Raciążek&#13;
besitzen die für das Ende des XVI. Jhdt. charakteristischen Merkmale.&#13;
Mit grosser Wahrscheinlichkeit sollte man sie auf die Zeit des Schlossumbaus&#13;
vom Bischof Hieronim Rozdrażewski beziehen.&#13;
3. Kacheln aus dem XVIII: Jhdt. Ganz andere und gleichzeitig chronologisch&#13;
späteste Gruppe stellen die Kacheln mit der weissen Glasur und ornamentalen&#13;
blau und violett bemalten Motiven dar. Es scheint gerechtfertigt zu sein, sie mit dem gründlichen Umbau des gemauerten "Grosshauses", der vom Bischof Krzysztof&#13;
Szembek in den Jahren 1720-1738 vollbracht worden ist, гч verbinden. Das&#13;
Inventar aus diesen Zeiten bestätigt das Bestehen der weissen "Steingut"&#13;
(Fayence) Ofen. Das Material aus Raciążek stellt die reiche Übersicht der&#13;
Kachelformen dar, die aus demselben Objekt vom Mittelalter bis Neuzeiten&#13;
stammen.
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<dc:date>1988-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Wyniki prac archeologicznych prowadzonych na cmentarzysku wczesnośredniowiecznym w Mroczkowie Ślepym, st. 1, woj. Piotrków Trybunalski. Część II</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/7396</link>
<description>Wyniki prac archeologicznych prowadzonych na cmentarzysku wczesnośredniowiecznym w Mroczkowie Ślepym, st. 1, woj. Piotrków Trybunalski. Część II
Tyszler, Lubomira
Die Arbeit stellt die Ergebnisse der zweiten Etappe von archäologischen&#13;
Rettungsarbeiten auf dem frühmittelalterlichen Gräberfeld in Mroczków Slepy&#13;
dar. Es Wurden 2 nächsten Gräber entdeckt, insgesamt die Zahl der geretteten&#13;
Gräber gibt. Während der geführten Rettungsarbeiten wurden ans nährend das&#13;
Gebiet der Gräberfelder und schäfzungsweise die Bestattungszahl bestimmt. Zur&#13;
Ausstattung der Gräber gehören vor allem Schläferinge, die Gebrauchszeit des&#13;
Gräberfeldes für die 2. Hälfte und eventueel den Anfang des XIII, Jahrhunderts&#13;
bestimmen lassen. Der Charakter des Gräberfeldes und die Bestattunsart sind für&#13;
nicht kirchliche Gräberfelder aus dem frühen Mittelalter typisch. Der auf dem&#13;
Gräberfeld gefundene Schläfenring des pommerschen Typs wirft ein bestimmtes&#13;
Licht auf die Strassenverbind düngen zwichen den ruthenischan Stadtzentren und&#13;
Grosspolen und Masovien hin, in deren System sich bestimmt am Ende des XII Jhdt.&#13;
auch das Gebiez des geforschten Gräberfeldes befang. Die nächsten günstigen und&#13;
histirisch bestätigten Übergänge durch Pilica bei fanden sich in Inowłódz und&#13;
Sulejów.
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<dc:date>1988-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://hdl.handle.net/11089/7395">
<title>Przyczynek do poznania kultury wielbarskiej</title>
<link>http://hdl.handle.net/11089/7395</link>
<description>Przyczynek do poznania kultury wielbarskiej
Górska, Beata; Grabarczyk, Tadeusz
Im Jahre 1984 wurde ein Hügelgrab Nr 26 in Odry geforscht. Unter dem zerstörten&#13;
Steinkern enthielt es ein Skelettgrab. Darin war eine Frau im Alter&#13;
von 50-55 Jahren bestattet. Neben den im schlechten Zustand erhaltenen Knochen&#13;
wurden u.a.. 2 Fibeln mit zweilappiger Rollenkappe aus . Bronze All 38, Bandanhänger&#13;
aus Bronze, Gürtelanhänger aus Bronze, Bronzefibel AV 7, Bronzenadel,&#13;
2 Bronzearmringe und bronzene S-förmige Schliesshaken entdeckt. Das Grab&#13;
wird in den Anfang der Stufe B2 der römischen Kaiserzeit datiert.
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<dc:date>1988-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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